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- - - ICH Quadrat _
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A digital dance project. A Europe Premiere in Kiel. Lisa May dances under the dome of the Kieler Planetarium... "Ich Quadrat" is a media art-dimension "digital theater"; project, in cooperation with the Buehnen der Landeshauptstadt Kiel, the Muthesius Kunsthochschule Kiel and the Mediendom der Fachhochschule Kiel (University of Applied Sciences).
Staged in the University Planetarium in Kiel, Germany, the innovative digital theater performance with its 360 degree sky projections and diverse body sensors, motion, infra red and optical tracking technology, were used to create a prototype to challenge the growing development in an experiment to melt science and dance, and combine virtual reality and the live- act.
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Neuartige intermediale Tanzinszenierung unter der Kuppel des Mediendoms der Fachhochschule. Darstellende und bildnerische Künste mit medialen, interaktiven Technologien zu verbinden - das ist das Besondere der innovativen "ReACT"- Tanzinszenierung, welche in der vergangenen Spielzeit im Mediendom der Fachhochschule Kiel Premiere hatte. Das Stück "Ich quadrat" lässt Tanz und Medienkunst aufeinander treffen. Digitale Technik lässt die beiden Komponenten zu einer interessanten Symbiose verschmelzen, modifiziert sie und bildet einen völlig neuen Körper: eine einzigartige Kombination aus Tanztheater, medialer Projektionstechnik sowie klassischer und experimenteller elektronischer Musik. Außergeöhnlich ist auch der Stoff: die Entschlüsselung des genetischen menschlichen Codes und deren Einfluss auf unser zukünftiges Leben. "Ich quadrat" betrachtet das Ich existenziell und stellt die Frage: Was zeichnet eigentlich das Individuum neben seiner rein datenanalytischen Betrachtung aus? In Kooperation mit der Muthesius Kunsthochschule Kiel und der Mediendom der Fachhochschule Kiel. Critics: " Wie ein weiteres traumbild taucht Partnerin Lisa May dazu auf, stakst im Storchenschritt über den Laufsteg, sucht sich erst in kleinen eckigen, dann mit ausgreifend wuchtigem Einsatz selbst zu ergründen. Und die Bewegung wächst hinauf in die Kuppel, setzt sich fort als Schattenspiel oder erstarrt in einer Folge von Standbildern. So wird nicht nur der bewegungsablauf per Stop-Motion-Technik in seiner Einzelteile zerlegt ; so stoppt am kuppelhimmel auch die Zeit, während die Tänzerin sich unten weiterdreht." |
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